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Die Ausgangslage

Naturlab contra Mikrobielle Labersatzstoffe

Wir von Hundsbichler beschäftigen uns seit vielen Jahren ausführlich mit den aktuellen Untersuchungen und Veröffentlichungen zum Thema mikrobielle Labersatzstoffe ("Mikrolab").

Dabei haben wir herausgefunden, dass es immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen dazu gab, welche die Nachteile der mi­krobiellen Labersatzstoffe aufzeigten. Aber selbst im Internet sind viele dieser Untersuchungen "verschwunden" oder untergegangen bzw. werden heute anscheinend bewusst verschwiegen.

Hohe Ausbeuteunterschiede gefunden

Im Jahr 2005 haben wir zusammen mit namhaften Instituten wie BAM Rotholz oder der MUVA Kempten begonnen, die Thematik "Naturlab contra Labersatzstoffe" genauer zu untersuchen. Dabei sind wir zu Ergebnissen gekommen, die wir anfänglich selbst nicht glauben konnten: Naturlab bringt beim Käsen höhere Ausbeute in Bereichen bis weit über 1%. Diese Werte haben wir auch in allen zugänglichen Veröffentlichungen immer wieder bestätigt bekommen.

Reaktion der Praktiker eher verhalten

Gespräche mit vielen Käsern zeigten uns aber, dass diese Ausbeuteunterschiede in der Praxis kaum beachtet werden. Allerdings haben wir auch Betriebe kennengelernt, die genau diese Unterschiede gefunden haben und daher weiterhin ausschließlich Naturlab einsetzen. Diese Betriebe haben ihren Wissensvorsprung aber wohlweislich für sich behalten.

TU Dresden übernimmt die wissenschaftliche Arbeit über Lab und Labersatzstoffe

Für uns war klar, dass die Thematik Ausbeuteverluste durch den Einsatz von Mikrobiellen Labaustauschstoffen  einiges an Sprengstoff enthält und daher dementsprechend wissenschaftlich und wirtschaftlich neutral aufgearbeitet werden muss.

Als unabhängiger Partner für diese Untersuchungen hat sich die Technische Universität Dresden mit dem Institut für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik – Leiter Prof. Dr. Harald Rohm – angeboten.

Die TU Dresden hatte bereits in der Vergangenheit einen ausgezeichneten Ruf betreffend Arbeiten und Veröffentlichungen über Milchwirtschaft und besitzt auch dementsprechende Ausstattung und Know-how auf dem Gebiet der Lebensmittelenzyme.